IMG-20160206-WA0003
Bilder+ Rangliste
MC Skirennen


IMG-20151113-WA0009
Bilder Go- Kart
Muntelier

20151011 111204
Neue Bilder
Sommerprogramm 2015


20141108 160447
Bilder Go- Kart
Payerne 2014


20141012 115932
Bilder Familien-
wanderung 2014


20140803 164807
Bilder Bratsunntig 2014


DSC 0181-1 Bildgroesse aendern
Bilder Hangar Rockin' 2014



IMG 2719
Bilder MC- Ausflug 2014
SBK WM Misano/ ITA


DSC 7591
Bilder MC- Fest 2014


Rangliste MC Skirennen 2014 Seite 1
Rangliste MC Skirennen 2014


DSC06433
Bilder Bratsunntig 2013


DSC_0286.jpg
Bilder Hangar Rockin' 2013


DSC_0286.jpg
Bilder MC Ausflug nach
Maggiora, Italien


DSC_0286.jpg
Bilder Moto Fun Day
Motoclub Heimberg

film00001
Neues Video

DSC 0261
Bilder Predigttour


Das Sommerprogramm 2013
ist nun Online!


Sieger-Podest
Rangliste MC- Rennen


maggiora12-vista 1
 Streckenlayout MX-WM
Strecke Maggiora


film00001
Sehenswertes
3 Runden Onboard- Video
vom Macau GP mit
Horst Saiger
(Stammfahrer im
Bolliger- Team)


2
Video und Resultate
vom Kartfahren
(Fahrer Claudio Kunz)


MC_Wanderung_036.jpg
Bilder Familienwanderung


DSC08999
Bilder der 2 tägigen
Töfftour nach Frankreich


DSC 8932
Bilder vom Bratsunntig

Hangar Rockin 2012 - 194 1
Bilder vom Hangar Rockin'


DSC 8686
Bilder vom Moto- Fun Day
23. 6. 2012


Perren Max 2
Bilder unserer ehemaligen
und aktuellen Rennfahrer


Beste Werbung auf Speedweek.com für unser Vereinsmitglied Lukas Wyssen und seinen "Plampi" Olivier Chabloz für Ihren ersten und gleich Punkte bringenden WM- Start mit ihrem Gespann!! Weiter so Jungs!!!


Biland-Schützlinge Wyssen/Chabloz punkten in Le Mans
Von Rudi Hagen - 10.04.2016 17:59


Junges Blut tut gut bei den Seitenwagen. Mit den Schweizern Lukas Wyssen/Olivier Chabloz waren in Le Mans hoffnungsvolle Talente am Start. Sie wollen aber vorerst in der französischen Meisterschaft weiter lernen.


fa30264f47594772b6e956acf12eed57
Machten eine gute Figur: Lukas Wyssen und Olivier Chabloz (CH)



Mit dem Schweizer Lukas Wyssen und Beifahrer Olivier Chabloz waren in Le Mans beim Auftakt zur FIM Seitenwagen-Weltmeisterschaft zwei neue Gesichter am Start. Das Team «Midland Sidecar Racing Team» errreichte nach dem Regenrennen auf dem Circuit Bugatti einen beachtlichen Platz 10 und kassierte auf Anhieb sechs WM-Punkte ein.

Wer sind die beiden Neulinge? Der mittlerweile 23-jährige Lukas Wyssen aus dem schönen Sankt Stephan im Obersimmental im Kanton Bern fuhr schon im vergangenen Jahr in der französischen Meisterschaft mit. Beifahrer war damals Thomas Zurbrügg aus Spiez (CH).

Beide haben eine väterliche Vorgeschichte. Tony Wissen wurde 1988 Seitenwagen-Europameister und Alfred Zurbrügg fuhr früher mit seinem Bruder Martin über Jahre in der Seitenwagen-Weltspitze mit. Zum Ende der Saison 2015 übernahm Thomas Zurbrügg aber beruflicherseits die Werkstatt seines Vaters, damit war es mit dem Rennsport vorbei.

«Das hat mich schon hart getroffen», berichtete Lukas Wyssen am Rande des WM-Rennens in Le Mans, «aber dann bin ich mit Olivier zusammengetroffen und es hat sofort gepasst. Ich musste zwar schnell meine Französischkenntnisse auffrischen, denn er kommt aus dem Jura-Nord vaudois, aber wir verstehen uns bestens. Er ist immer gut drauf und es macht viel Spaß mit ihm zu fahren.»

Die Voraussetzungen für das junge Team sind recht gut. Die Schweizer werden von keinem Geringeren als Rolf Biland betreut. Der siebenfache Seitenwagen-Champion hat letztes Jahr das Motorrad vom Sepp Doppler aus Grieskirchen in Zusammenarbeit mit Fahrwerksspezialist Louis Christen modifiziert. In dieser Saison fährt man einen Kawasaki-Motor, den das Team von Michael Grabmüller erwarb.»

In Le Mans mischten Wyssen/Chabloz trotz widrigster Witterungsbedingungen munter mit und ließen die Hälfte des 1000er-Feldes hinter sich. «Ich bin zum ersten Mal ein wirklich nasses Rennen gefahren, das war schon eine harte Erfahrung», sagte der Pilot später, «man kann sich die Verhältnisse aber nun mal nicht aussuchen. Dass wir zum Schluss allerdings doch noch gegen Gällros/Daalhuizen verloren haben, wurmt mich schon.»

Am Ende stellte sich für Lukas Wyssen die Frage, ob man nicht doch neue Regenreifen hätte nehmen sollen. «Die gebrauchten Reifen waren auch gut, aber hätten wir neue Avon eingesetzt, wäre es vielleicht noch besser gelaufen. Aber wir müssen auch immer an unsere Finanzen denken.»

Ohne Geld geht im Motorsport nichts, auch nicht im Seitenwagensport. Lukas Wyssen verdient sein Geld als Karosseriespengler und Beifahrer Olivier Chabloz (36) ist gelernter Motorradmechaniker und wohnt in Novalles im Kanton Waadt. Wyssen: «Wir hatten das Glück, dass mit der Oel-Brack AG und ihrem Midland Swiss Quality Oil gleich ein guter Sponsor an unserer Seite stand. Auch das Skigebiet Adelboden-Lenk ist bei uns mit im Boot.»

Zum Skifahren kommt Lukas Wyssen nur noch selten. «Wir haben das schöne Skigebiet fast vor der Haustür, aber wenn du mit dem Gespannfahren anfängst, dann hast keine Zeit mehr für andere Hobbies.»

Der Auftritt des Midland-Teams in der WM in Le Mans war aber nur ein sporadischer. Wyssen: «Wir fahren erstmal in der französischen Meisterschaft mit, das ist für uns billiger, die Konkurrenz ist dort auch groß und es ist die beste Fahrschule für uns. Vielleicht sind wir in Assen und Oschersleben wieder dabei.»


Stand FIM Seitenwagen-WM nach Rennen 1:
1. Tim Reeves/Grégory Cluze (GB/F), 25 Punkte
2. Pekka Päivärinta/Kirsi Kainulainen (FIN), 20
3. Markus Schlosser /Thomas Hofer (CH), 16
4. Sean Hegarty/James Neave (GB), 13
5. Sébastian Delannoy/Kevin Rousseau (F), 11
6. Manuel Moreau/Stéphane Gadet (F), 10
7. Bennie Streuer/Geert Koerts (NL), 9
8. Olivier Dichamp/Vincent Peugeot (F), 8
9. Billy Gällros/Gerard Daalhuizen (S/NL), 7
10. Lukas Wyssen/Olivier Chabloz (CH), 6
11. Peter Kimeswenger/Markus Billich (A), 5
12. John Holden/Stuart Ramsey (GB), 4
13. Jean-Philippe Brunazzi/Michael Rigindeau (F), 3
14. Claude Vinet/Cyril Vinet (F), 2
15. Tomas Axelsson/Artis Neilands (S), 1
16. Philippe Gallerne/Helen Deeley (F/GB), 0
17. Jakob Rutz/Marcel Fries (CH), 0
18. Mike Roscher/Anna Burkard (D/CH), 0
19. Andy Peach/Charlie Richardson (GB), 0
20. Brian Gray/Adam Christie (GB), 0





Der Motoclub St. Stephan (MC) lud im traditionellen Turnus von zwei Jahren zum Unterhaltungs- und Theaterabend ein und die Zuschauer kamen in hellen Scharen. Die heitere Komödie „Irrwäg im Alltag“ begeisterte das Publikum, ebenso wie die einzigartige Begrüssung des Motoclub-Präsidenten Remy Kunz. Zu den Klängen der Rockband „Miriam und Band“ klang der Abend in der Mehrzweckhalle St. Stephan melodiös aus.

Am 27. Februar war es wieder einmal soweit: Die spielfreudige Theatergruppe des MC St. Stephan unterhielt das Publikum mit dem kurzweiligen Theater „Irrwäg im Alltag“ in der ausverkauften Mehrzweckhalle in St. Stephan. Zu Beginn begrüsste MC-Präsident Remy Kunz auf seine ureigene, witzige Art die Theaterbesucher und hatte die Menge im Nu für sich gewonnen. Mit seinen köstlichen Anekdoten über abwesende „Special Guests“ lud er dem Theater eingangs, sehr zur Freude des Publikums, beinahe noch einen weiteren „Mini-Akt“ auf. Als er schlussendlich noch zum Besten gab: „Auf die unzähligen Faxen und Sprüche der Theatergruppe während den Proben lässt sich unser Regisseur Ueli Perren keine grauen Haare mehr wachsen“, wischten sich etliche Theaterbesucher bereits ein erstes Mal die Tränen ab. Wer den langjährigen und äusserst fundierten Regisseur des MC-Theaters kennt, weiss, dass beim fast schon weisshaarigen Ueli Perren punkto graue Haare tatsächlich nichts mehr zu machen ist: „Seit anfangs Jahr haben wir diesen Dreiakter von This Vetsch in nur 15 Proben eingeübt. Ich bin wirklich stolz auf die Leistung der gesamten achtköpfigen Theatercrew“, zeigte dieser sich hoch erfreut.

Szenenapplaus für Gesangseinlage

Kurz darauf stand Remy Kunz bereits wieder auf der Bühne und zwar als Metzgermeister Michael Schneider, der sich um die Zukunft seiner Metzgerei sowie seines vermeintlich frauenfeindlichen Sohnes Mike, gespielt von Hanspeter Moor, grosse Sorgen machte. Rund zwei Stunden und unzählige Irrungen und Wirrungen später präsentierte dieser mit dem Segen seiner Mutter Rita Schneider, grossartig gespielt von Pia Perren, in der Person von Beatrice Perren als Marina Frei doch noch eine umwerfende Dame. So waren der Familienzuwachs und der damit verbundenen Hausfrieden schlussendlich wieder hergestellt.

Der langjährige und grossartige Darsteller Robi Perren lief in seiner Rolle als kurliger und zwischendurch etwas „räuschiger“ Grosspäppel Kilian Holzer einmal mehr zu Hochform auf. Als er nach langem Tag alleine am Tisch sitzend sein Bierli genoss und dazu den „Schacher Seppeli“ mit erstaunlich schöner Stimme sang, erhielt er gar spontanen Szenenapplaus. Ein Mann mit vielen Talenten. Doch auch Beatrice Zeller als handlesende und wahrsagende Theres, sowie Bruno Kohli als Dorfpolizist Löffel und Salome Wyssen als Feriengast Marina Frei zeigten allesamt schauspielerisches Talent und halfen mit, die Spannung des Theaters bis zuletzt aufrecht zu erhalten.

Livemusik mit „Miriam und Band“

Im Anschluss spielten Miriam Ryser und ihre fünf Musiker auf und unterhielten das Publikum mit ihrem melodiösen Repertoire bekannter und eigener Songs. Auf Wunsch spielten sie im ersten Teil akustisch, so dass die vielen angeregten Unterhaltungen praktischer in normaler Lautstärke weitergeführt werden konnten, was von den Besuchern sehr geschätzt wurde. Bei den letzten Songs drehte die sechsköpfige Band, der auch der ursprüngliche Blankenburger Adrian Zeller angehört, dann noch etwas auf, so dass auch das in Fahrt gekommene Partyvolk auf seine Kosten kam. Gerne hätte dieses noch einige Songs aus dem vielseitigen Repertoire von „Miriam und Band“ gehört, aber nach einer Zugabe war Schluss. So genossen die Nachtschwärmer die Gesellschaft Gleichgesinnter friedlich bis in die frühen Morgenstunden an der gut besuchten Racingbar.

Erfolgsgeheimnis des Motoclubs

Um Mitternacht war die Festwirtschaft immer noch gefragt und die Pommes Frites und Gübelis Crèmeschnitten zum Leidwesen einzelner Besucher bereits ausverkauft. „Wir haben gegenüber 2014 rund einen Drittel mehr eingekauft und sind vom grossen Publikumsaufmarsch völlig überrascht worden“, zeigte sich Remy Kunz über den neuen Besucherrekord erfreut. Tatsächlich scheint der MC St. Stephan derzeit auf einer Erfolgswelle zu reiten. „Die Kollegialität und der generationenübergreifende Zusammenhalt unter den Klubmitgliedern ist wirklich einzigartig und das füreinander Einstehen schlichtweg grossartig“, bedankte sich der MC-Präsident bei seinen Klubmitgliedern für den super Einsatz und die erfolgreiche Durchführung des Unterhaltungsabends herzlich. Nach dem Seniorennachmittag vom 2. März werden die „Klübler“ ihre Theaterutensilien für heuer wieder versorgen und bald schon auf ihre geliebten Motorräder steigen und Gemütlichkeit und Geselligkeit bei gemeinsamen Töffausflügen pflegen.

Text: Luzia Wyssen









Motoclub-Predigt mit Besuch der Broncos

Am vergangenen Sonntag fand im Kirchenraum Matten der Gottesdienst unter Teilnahme einer stattlichen Anzahl Mitglieder des Motoclubs St. Stephan nebst den ordentlichen Kirchgängern statt. Pfarrer Peter Ryser, selbst ein begeisterter Töfffahrer und Mitglied des Motoclubs, war mitten in seiner Predigt über die Rolle des Menschen in Theater und Alltag, als plötzlich ein feines Brümmelen das Matten-Dörfli hinauf zu vernehmen war. Der Pfarrer unterbrach seine Predigt für einige Augenblicke und tatsächlich sassen kurze Zeit später eine Handvoll in Leder gekleidete Mitglieder des Broncos Motorradclubs im Kirchenraum und wohnten fortan dem Gottesdienst bei.

 

Nach der Predigt und einem kurzen Foto-Shooting wechselte der Dorfpfarrer vom Talar ins Töffkombi. Anschliessend verabschiedete sich die bunt zusammengewürfelte Truppe von Broncos und Motoclüblern auf ihren Maschinen friedlich vereint zu einer wunderschönen Frühjahrsausfahrt in Richtung Jaunpass und Gurnigel.

Text: Luzia Wyssen



Rundstreckenverbot

Die Schweiz – das einzige Land der Welt mit Rennstreckenverbot. Eine Maturandin der Kantonsschule Sursee entlarvt das Argumentations-Blendwerk der Motorsport-Gegner. Nehmt euch ein paar Minuten Zeit, es lohnt sich!



Maturarbeit Anja Tschopp Das Rundstreckenverbot Seite 01





Motoclub St. Stephan spielte das Theaterstück “Karriere”
 

lwm – Der Motoclub St. Stephan lud traditionell zum Theaterabend ein und die Zuschauer kamen in Scharen: Am 1. März führte die Theatergruppe des MC St. Stephan vor vollen Rängen in der Mehrzweckhalle das Stück „Karriere“ auf. Die Theatergruppe spielte sich mit viel Herzblut und Witz die Sympathien des Publikums ein und konnte sich manchen Lacher  einheimsen.

 Nach der traditionell zweijährigen Pause wurde im Dezember unter der Regie von Ueli Perren mit Lesen und Proben des Lustspiels in drei Akten aus der Feder von Jean Meyer begonnen. Zehn theaterbegeisterte Frauen und Männer – die meisten aktive Mitglieder des MC St. Stephan – übten fortan wöchentlich. Aus diesen Theaterproben ist ein Zusammenspiel entstanden, das die Zuschauer in seinen Bann zu ziehen wusste. Mit seiner unverfälschten und erfrischenden Art hat der Ortspfarrer Peter Ryser in der Hauptrolle als Guschti Bader mit Bravour seinen Einstand in der MC-Theatergruppe gegeben. Aber auch die weiteren Hauptakteure - Robi Perren und Ramon Kunz als ursprüngliche Gammlertypen und später erfolgreiche Geschäftsherren sowie Pia Perren als guter Geist des Trios - haben ihre Rollen mit viel Liebe zum Detail gespielt. Beeindruckend, wie Regisseur Ueli Perren die Rollenverteilung einmal mehr mit viel Gespür für die verschiedenen Charakteren vorgenommen hat.

 MC-Präsident Ramon Kunz – im Theater als etwas einfältiger Gammler Heiri Näf zu bewundern – hiess in seiner vorgängigen Grussbotschaft auch die Zuschauer aus dem englischsprachigen Raum mit viel Witz und entsprechenden Lachern aus dem Publikum willkommen.

 


DSC 7591
Szene aus dem Theaterstück "Karriere"
(v.l.n.r Ramon Kunz, Peter Ryser, Robi Perren, Pia Perren)
Photo: Res Müller


Nach dem Theater spielte die aus dem Tal stammende Musikformation „Rumble Jim“ mit wunderschönen Klängen aus den 50-Jahren auf. Nur viel zu schnell war ihr Auftritt vorbei und so genossen die anwesenden Besucher die Racing-Bar bis in die frühen Morgenstunden zu den musikalischen Ohrwürmern von DJ Franz.





Fulminanter Sieg von Ramon Kunz am Motoclub- Skirennen vom 8. Februar

Ramon Kunz, seines Zeichens Präsident des Motorfahrerclub St. Stephan, verwies am diesjährigen Skirennen die Konkurrenten Marcel Moor, David Moor und Yves Perren auf die Plätze. Dies sicher nicht zuletzt dank einem glücklichen Händchen bei der Startnummernaulosung. Kunz legte mit der Startnummer 14 und der Tagesbestzeit von 1:00:81 vor. Mit der Nummer 26 ging David Moor ins Rennen. Er konnte die Bestzeit von Kunz mit 1:01:05 nicht gefährden. Dies gelang auch Yves Perren nicht, der mit der genaugleichen Zeit wie David sich auf den gemeinsamen 2. Platz setzte. Eng wurde es dann nochmal mit der Nummer 34. Diese trug Marcel Moor, der das Podest letztes Jahr nur knapp verpasste. Er setzte Ramon bereits im oberen Streckenteil arg unter Druck und brachte das Rennen mit einer Zeit von 1:00:81 mit sage und schreibe 1 Hundertstel Rückstand ins Ziel. Der letztjährige Sieger Christoph Moor fuhr auf den 5. Schlussrang und sein Bruder Putscher musste sich nach dem 2. Rang dieses Jahr mit der ledernen Medaille abfinden. Dies aber nur ganz knapp mit 5. Hundertstel Rückstand auf den 3. Rang.

20140208 1617421

v.l.n.r: Yves Perren 3., David Moor 3., Ramon Kunz 1., Marcel Moor 2.

Bei den Damen fur Ilona Moor mit einer Zeit von 1:07:78 an die Spitze. Die letztjährige Siegerin Pia Perren konnte dieses Jahr nich ganz mithalten fuhr aber gleichwohl auf den 2. Platz. Komplettiert wurde das Podest von Salome Wyssen, die als Neueinsteigerin bei der Elite ein starkes Rennen zeigte. Da sich Pia am Vortag eine schmerzliche Verletzung im Handgelenk zuzog, begab sie sich vorsichtshalber zur Kontrolle ins Spital. Hier wurde zum Glück nichts Schlimmeres diagnostiziert.

20140208 1609431

v.l.n.r: Salome Wyssen 3., Ilona Moor 1.


Die Knaben fuhren ebenfalls ein starkes Rennen. Loris Perren konnte sich einmal mehr als Sieger feiern lassen. Er verwies mit der Zeit von 1:02:34 Tobias Bühler (1:06:92) und Alain Rieder (1:12:28) auf die Plätze. Bei den Mädchen startete Celia Perren konkurrenzlos.

20140208 1606181

v.l.n.r: Alain Rieder 3., Loris Perren 1., Tobis Bühler 2.

 



Präsidententreff am Motoclub- Skirennen 9. Februar 2013

IMG-20130209-WA0000

v.l.n.r: Hansruedi Perren, Ramon Kunz, Bruno Kohli



Motoclub St. Stephan spielte zum 60 Jahr-Jubiläum das Theaterstück “Trotzchöpf”

 

Der Motoclub St. Stephan lud traditionell zum Theaterabend ein und die Zuschauer kamen in Scharen: Am 25. Februar führte die Theatergruppe des MC St. Stephan vor vollen Rängen in der Mehrzweckhalle das Stück „Trotzchöpf“ auf. Die Theatergruppe spielte sich mit viel Herzblut und Witz die Sympathien des Publikums ein und konnte sich manchen Lacher und auch einige heimlich verdrückte Träne einheimsen.

Nach der traditionell zweijährigen Pause wurde im Dezember unter der Regie von Ueli Perren mit Lesen und Proben des Stücks begonnen. Acht theaterbegeisterte Frauen und Männer – die meisten aktive Mitglieder des MC St. Stephan – übten fortan wöchentlich. Aus diesen Theaterproben ist ein Zusammenspiel entstanden, das die Zuschauer in seinen Bann zu ziehen wusste.

 MC-Theater_2012.jpg
Szene aus dem Theaterstück „Trotzchöpf“
(von links: Ramon Kunz (am Bildrand), Beatrice Zeller, Robert Perren,
Monika d’Incau, Beatrice Perren, Hanspeter Moor, Kilian Wyssen)
(Foto: Res Müller)


Mit seiner köstlichen Art und seinem grossen Gespür fürs Theaterspielen hat Robi Perren als Strassenarbeiter Heiri Mutschli  die Hauptrolle mit Bravour bewältigt und den diversen „Trotzchöpf“ einen Weg aufgezeigt, künftig miteinander in Frieden zu leben und auszukommen. Einen spontanen Gastauftritt hatte Kaminfeger Heinz Griessen, der mit verrusstem Grind und einem Jauchzer die Bühne betrat und auch gleich wieder verliess.

Der neue MC-Präsident Ramon Kunz – im Theater als Wirt Stierlimann zu bewundern – liess in seiner vorgängigen Grussbotschaft im Zeitraffer 60 Jahre Clubgeschichte des MC St. Stephan Revue passieren. Gegründet wurde der Club im Herbst 1951 und hat bis heute zu unzähligen Anekdoten Anlass gegeben. Diverse national und international aktive Rennfahrer entstammen aus diesem Club, unzählige Ausflüge auf zwei und mehr Rädern wurden unternommen, tolle motorsportliche und auch andere Veranstaltungen wurden in diesen 60 Jahren besucht oder selbst organisiert und durchgeführt. Ronny Lempen liess eine gewaltige Diashow laufen, welche 60 Jahre Clubgeschichte im Bild festhielt und von den Anwesenden sichtlich genossen wurde.

Nach dem Theater überreichte die Jungmannschaft – zum Teil trotz jugendlichem Alter bereits selbst aktive Motorsportler - den Schauspielern ihr verdientes Geschenk und kurz darauf spielte die weitum bekannte Formation um Johnny Trouble auf und konnte das Publikum mit ihren wunderschönen Klängen aus den Sechzigerjahren bis weit in die Nacht hinein begeistern. Für Päuli Burkhalter an den Drums – ansonsten als Organisator des Hangar Rockin auf dem Flugplatz St. Stephan bekannt - war es fast schon ein Heimspiel und er genoss das bodenständige Theater und Publikum ebenso, wie das authentische Musikmachen mit seiner Band.

Johnny_Trouble.jpg
Johnny Trouble in voller Aktion (Foto: Res Müller)

Zu den Rhythmen von DJ Mäxi und mit eigenen Gesängen wurde der Sonntag von etlichen Festbesuchern schliesslich gemütlich an der Bar willkommen geheissen.
000053876